Unsere Pressemeldungen
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31.10.2011
Das Slow Grow-PrinzipLangsam wachsen so geht´s ohne Gründungszuschuss
Hamburg. Ab morgen 1.11.2011 gelten neue Regeln beim Gründungszuschuss. So ist die Zeit des Bezugs auf sechs Monate verkürzt worden, außerdem wird aus einer Muss- eine Kannbestimmung. Grund zur Klage? Gar nicht schlimm findet das die Hamburger Karriereberaterin und Autorin Svenja Hofert, die gerade das passende Buch zur Kürzung vorgelegt hat:
"Das Slow Grow-Prinzip. Lieber langsam wachsen als schnell untergehen". In dem Werk setzt Hofert konsequent auf nachhaltiges, langsames Wachstum. "Ich stelle schon seit Jahren fest, dass der Gründungszuschuss falsche Signale setzt. Gründer denken, man könne in neun Monaten eine Selbstständigkeit so aufbauen, dass man davon leben kann. Die Wahrheit ist: Das funktioniert oft nicht." Vielmehr bauten sich gerade Gründungen im Dienstleistungsbereich und Wissenssektor schrittweise auf.
"Man beginnt zum Beispiel als Freiberufler in einer Agentur und entwickelt manchmal erst Jahre später eine eigene Idee", so Hofert. Hinzu käme, dass sich bei vielen Gründungen nur langsam ein Kundenstamm aufbaue. Da sei es oft sehr viel günstiger aus einer Festanstellung heraus zu starten. "Ich empfehle häufig, erst einmal die Arbeitszeit zu reduzieren und das Pflänzchen Selbstständigkeit langsam hochzuziehen", so Hofert. Für so eine Vorgehensweise brauche man dann auch keine staatlichen Zuschüsse.
Das Buch:
Svenja Hofert, Das Slow Grow-Prinzip. Lieber langsam wachsen als schnell untergehen. Gabal-Verlag 2011, 279 Seiten, ISBN 3869362367, EUR 24,90
Stimmen zum Buch Das Slow Grow-Prinzip (Amazon.de)
"Gerade in der aktuellen Diskussion um die bevorstehende Einschränkung des Gründungszuschusses halte ich dieses Buch für einen wichtigen Ratgeber. (…) Wer jetzt abwartet und gezielt vorgeht, hat möglicherweise am Ende die besseren Karten." (Ulrike Bergmann, Mutmacherin© und Business Mentorin)
"Svenja Hofert ist es gelungen, dem Angstthema Selbstständigkeit vor allem mit gesundem Menschenverstand und erfrischender Respektlosigkeit zu begegnen." (Tom Diesbrock, Autor und Karrierecoach)
"Ich werde auch dieses Buch in meiner Beratungspraxis gerne nutzen und meinen KlientInnen empfehlen. Der einzige Nachteil: Dass es erst jetzt kommt ... (Dr. Sonja Hilzinger, Berufsprofilierung für WissenschaftlerInnen & FreiberuflerInnen, Berlin)
das_slow_grow08.12.2010
Karrieretrends 2011Hamburg. Xing ist out, Facebook wird zum In-Netzwerk das ist nur ein Trend von vielen. Die Karriereberaterin und Buchautorin Svenja Hofert hat die wichtigsten Karriere-Trends 2011 zusammengestellt.
trends_2011_hofert.pdf11.11.2010
Wie Sie mit komischen Kollegen klarkommenÜberlebenshilfe für Teamgeschädigte
Der eine klaut die Ideen des anderen, der nächste schleimt beim Chef und dann gibt es wieder Kollegen, die sich für Punkt 17 Uhr den Wecker stellen Arbeitsende.
teamkollegen_hofertvisbal_nov10.pdf01.10.2010
Teamstudie 2010: Fast die Hälfte aller Befragten arbeitet effizienter alleinKollegen? Nein, danke
Die Hamburger Unternehmensberater Svenja Hofert und Thorsten Visbal, Autoren des Buchs "Ich hasse Teams. Wie Sie die Woche mit Kollegen überleben" haben in einer Studie herausgefunden, dass Teamarbeit in Deutschland unbeliebt ist.
studie_ichhasseteamsoktober2010.pdf22.07.2010
Jobs, die keiner haben willImmer weniger gute Jobs in klassischen Jobbörsen -
Wenn Bewerber in den Stellenmärkten nach Jobs suchen, sind sie oft frustriert. Trotz einer wachsenden Zahl offener Stellen bleibt die Auswahl auch im Konjunkturaufschwung dürftig.
jobs_die_keiner_haben_will22072010.pdf21.06.2010
CIO - Wie Freiberufler ihr Wissen auf den Punkt bringenIT-Profis brauchen ein Profil. Dahinter steckt kein Kurz-Lebenslauf, sondern eine verkaufsfördernde Darstellung der Kompetenzen und beruflichen Schwerpunkte.
www.cio.de08.05.2010
Hamburger Abendblatt - Berufswechsel erleichternGleich vier- oder fünfmal werden sich junge Leute in ihrem Berufsleben neu aufstellen müssen. Oft sind radikale Wechsel nötig, denn den Bedarf von morgen kann heute keiner erahnen. Nur darin sind sich fast alle einig:
www.abendblatt.de03.02.2010
Stellenbörsen - Lieber die Uschi..Was sind die Karrieretrends 2010? Die Hamburger Autorin (z.B. "Karrieremacherbuch", Eichborn-Verlag) und Karriereberaterin Svenja Hofert beschreibt sieben Trends:
www.stellenboersen.de30.01.2010
Berufsstart - Lieber die Uschi aus HerneWenn derzeit Stellen entstehen, so im Mittelstand der krisenfesten Unternehmen.
www.berufsstart.de25.01.2010
womenweb - Karrieretrends der ZukunftWenn derzeit Stellen entstehen, so im Mittelstand der krisenfesten Unternehmen.
www.womenweb.de22.01.2010
gmx - Chancen für NormalosGerade in der Krise haben Normalabsolventen keine Chance, Firmen nehmen eh nur die jungen Top-Akademiker mit brillanten Noten, viel Auslandserfahrung, schneidigem Auftritt - stimmt's?
portal.gmx.net20.01.2010
Starternetz Karrieretrends 2010Hamburg. Was sind die Karrieretrends 2010? Die Hamburger Autorin (z.B. Karrieremacherbuch, Eichborn Verlag) und Karriereberaterin Svenja Hofert beschreibt sieben Trends:
www.starternetz.com19.01.2010
Karrieretrends der Zukunft - "Lieber die Uschi aus Herne als die Ulrike aus Harvard"Pressemeldung Svenja Hofert Januar 2010
Hamburg. Was sind die Karrieretrends 2010? Die Hamburger Autorin (z.B. "Karrieremacherbuch", Eichborn-Verlag) und Karriereberaterin Svenja Hofert beschreibt sieben Trends:
karrieretrends2010_hofert.pdf12.01.2010
Staufenbiel - Bewerbung 2010: Die Bewerbungstrends des JahresNetzwerke gewinnen weiter an Bedeutung, kleine und mittelständische Arbeitgeber werden in der Krise attraktiver - die Karriereberaterin Svenja Hofert hat die wichtigsten Bewerbungstrends 2010 zusammengestellt.
Über Netzwerke zum Job: Empfehlungen waren immer schon das A und O bei der Jobsuche. Nun kommen verstärkt die Netzwerke dazu. Dabei gleichen sich Privat- und Business-Bereich an, zum Beispiel bei Facebook. Mein Tipp: Überall einen guten Eindruck machen!
www.staufenbiel.de16.12.2009
Wenige sind wirklich gut - Internetpräsenz von IT-FreiberuflernDie meisten Freiberufler geben ihr Profil bei Gulp, Projektwerk und Xing ohne besonderes Nachdenken ein. Noch nachlässiger gehen viele mit der eigenen Website um. "Wirklich professionelle Webpräsenzen mit echtem Corporate Design und Wiedererkennungswert gibt es gar nicht so viele", sagt Karriereberaterin Svenja Hofert. "Wenn es hoch kommt, hat 15 Prozent der Freiberufler eine vorzeigbare Präsenz".
internetpraesenz_von_it11.11.2009
ChannelPartner - Wie Sie mehr Geld verdienenBescheidenheit ist zwar eine Tugend, doch stille Talente bleiben arm. Wer Gutes tut und darüber redet, verdient mehr. Wie Freiberufler und Festangestellte ihre Honorar- beziehungsweise Gehaltsforderungen durchsetzen, erklärt Karriereberaterin und Autorin Svenja Hofert.
www.channelpartner.de24.08.2009
Karriere und Karrierefallen im Web 2.0 - Wie Internetnutzer sich richtig präsentierenHamburg. Arbeitgeber schauen immer genauer hin, wie sich Bewerber im Internet präsentieren. Mehr als 25 Prozent aller Unternehmen durchleuchten systematisch die persönlichen Daten der Kandidaten in sozialen Netzwerken wie Facebook und Linkedin. Das ermittelte jetzt eine aktuelle dimap-Studie. Hobbys, persönliche Vorlieben und Meinungen der Anwärter kommen so ans Licht. Die Karriereberaterin Svenja Hofert, Autorin "Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0", rät deshalb dazu, dass Bewerber ihr Profil im Web 2.0 strategisch aufbauen und vorsichtig sind mit privaten Daten. Selbst wenn sie gerade nicht in einer aktiven Bewerbungsphase sind, denn das Netz vergisst nichts.
wie_internetnutzer_sich_richtig_praesentieren.pdf26.05.2009
Bewerben in schwierigen ZeitenMit alternativen Strategien zum Erfolg - 2.500 Bewerbungen auf eine Einstiegsposition? Bei beliebten Unternehmen derzeit keine Seltenheit. Die Zahl der Stellenangebote nimmt seit Monaten ab, immer mehr Bewerber balgen sich um die ausgeschriebenen Jobs. "Gerade in der derzeitigen Krise sind alternative Strategien der Initiativbewerbung gefragt wie nie", sagt die Karriereberaterin Svenja Hofert.
bewerbung_in_schwierigen_zeiten.pdf12.02.2009
IT-Branche trotzt der KriseKarrieremotor Technik - Frauen geben Gas
Hamburg. Alles redet von der Krise, aber in der IT-Branche bleibt die Lage weitgehend stabil. "Qualifizierte IT-ler bekommen auf zehn Bewerbungen immer noch sieben Vorstellungsgespräche", so die Hamburger Karriereberaterin Svenja Hofert, die das Buch "Praxisbuch IT-Karriere" geschrieben hat. Auch könnten sie nach wie vor hohe Gehälter aushandeln. Frauen hätten bei der Bewerbung trotz bestehender Vorurteile dabei oft einen besonderen Bonus, entsprechend sei die Quote von Bewerbung zu Einladung bei weiblichen Bewerbern häufig höher.
karrieremotor_technik.pdf16.12.2008
Karriere-Trend 2009: Existenzielle Fragen statt LuxusthemenHamburg. 2009 wird ein schwieriges Jahr, prognostizieren inzwischen alle Experten. Doch was bedeutet das für die berufstätige Bevölkerung konkret? Wie wirkt sich die Wirtschaftskrise auf Karriere, Berufseinstieg und Gehalt aus? Die Hamburger Karriereberaterin Svenja Hofert hat die wichtigsten Trends für das kommende Jahr zusammengestellt.
karrieretrend_2009_hofert.pdf10.10.2008
Überleben in der Finanzkrise (Oktober 2008)Die besten Tipps für Arbeitnehmer
Hamburg. Einstellungsstopp bei SAP. Kurzarbeit in der Automobilbranche. Wird die Finanz- zur Arbeitsmarktkrise? Dass die laut Angela Merkel größte Wirtschaftskrise seit den 1920er Jahren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben wird, scheint Fakt. Doch wie groß diese sein werden, darüber streiten derzeit noch die Experten.
finanzkrise_tipps_fuer_arbeitnehmer.pdf21.08.2008
Bewerbungen: Wie viel Design muss sein?Hamburg. Zwischen Designermappe und schwarzweißer Ödnis liegt das Ideal. "Eine individuelle Optik und wohl dosierte Gestaltungselemente unterstreichen den Inhalt und dominieren ihn nicht", sagt die Hamburger Karriereberaterin Svenja Hofert.
wie_viel_design_muss_sein.pdfBuch "Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0" (März 2008)Pressemitteilung Svenja Hofert
Das Internet als Karriereplattform
Hamburg. Das Web 2.0 hat ein neues Bewerbungszeitalter eingeläutet. Die Hamburger Karriereberaterin und Autorin Svenja Hofert greift diesen Trend mit ihrem im Eichborn-Verlag erschienen Ratgeber "Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0. - Wie Sie das Internet als Karrieresprungbrett nutzen" (ISBN: 3821859512, 9,80 Euro) auf.
pressemeldung_bewerbenimweb2.0.doc
Karriereplattform Web 2.0 - Nie mehr bewerben (März 2008)In Zukunft lassen sich Bewerber einfach finden. Die Hamburger Karriereberaterin und Autorin Svenja Hofert hat dazu ein Buch geschrieben und stellt sieben Trends vor.
web20_fachbeitrag.pdf
Xing: 95 Prozent aller Fotos schlecht (Juni 2008)Gute Fotos, schlechte Fotos 7 Tipps von Svenja Hofert
Hamburg. Die Hamburger Karriereberaterin Svenja Hofert hat mehr als 100 Profil-Fotos von potentiellen und zufällig ausgewählten Jobsuchern im Portal Xing.de begutachtet und 95 Prozent davon für schlecht befunden.
gute_fotos_schlechte_fotos.pdf